Expertenvortrag

Dank der VerbundVolksbank OWL eG Paderborn konnte Thomas Wulf als Referent in seinem Expertenvortrag vor der gesamten Jahrgangsstufe 12 im Fach VWL Aspekte der Liquiditätsbeschaffung und Geldmengensteuerung im Alltag einer Geschäftsbank darstellen.

Der stellvertretende Schulleiter Alfons Bölte begrüßte den Referenten und betonte den Vorteil seiner Schule als gelungene dauerhafte Verbindung zwischen Wirtschaftstheorie und wirtschaftlicher Praxis. 

Der Experte Thomas Wulf kam über die Liquiditätssteuerung schnell zu den praktischen Auswirkungen der Zinssatzsenkungen der Europäischen Zentralbank. Er zeigte die Entwicklung von Leitzinsen auf und erläuterte, dass die Europäische Zentralbank und ebenso die globalen Zentralbanken parallel handeln. Ein Schwerpunkt waren die Maßnahmen und noch möglichen Maßnahmen im Umfeld der Finanzmarktkrise, die im Jahr 2007 ihren Anfang nahm.

Auch in diesem Jahr waren sich die Fachlehrer Henner Koch, Claus Wilke, Thomas Koke und die für diese Kooperation verantwortliche Lehrerin Uta Hesse-Pfennings einig, dass der volkswirtschaftliche Spannungsbogen innerhalb eines Jahres für die Schülerinnen und Schüler deutlich wird.

2018 06 22 Expertenvortrag

Sport- und Projekttag 2018

Sport- und Projekttag 2018 – Am 10. Juli ist es wieder soweit!

Spaß, Sport und Teamgeist stehen am diesjährigen Sport- und Projekttag erneut auf dem Plan. Am Dienstag vor den Sommerferien wird wieder ein vielfältiges und interessantes Sport- und Kulturprogramm für jedermann angeboten: z. B. Klettern, Golf, Tanzworkshops mit prominenten Überraschungsgästen, Kanufahren auf der Pader, Fußball, Swingolf, Badminton, Bogenschießen, Tennis, Pilgerwanderung, Beachvolleyball, Bowling ...

Alle Projektangebote und weitere Infos finden Sie hier auf dieser Seite.

Für die Online-Anmeldung klicken Sie bitte hier.

Das hierzu benötige persönliche Passwort erhalten Sie von Ihrem Klassenlehrer.  

Zum Schluss noch ein paar Impressionen vom letzten Jahr.

„Ludwig Erhard on tour“ - Berlin

Die Klassen des Wirtschaftsgymnasiums, WG1a und WG1b, fuhren mit der Klasse der Höheren Handelsschule, HH1a, vom 26. April bis 28. April 2016 nach Berlin. Die Klassenlehrerin Frau Penke(WG1b) und die Lehrer Herr Maresch, Meiningerund Schlüterbegleiteten die insgesamt 61 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Erhard-Berufskollegs. Im Schwerpunkt der Studienfahrt stand ein tiefgreifender Einblick in das politische Berlin.

 

Am ersten Tag bereits konnten die Schülerinnen und Schüler der drei Klassen ein fast halbstündiges Expertengespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemannführen. Die Schülerinnen Laureen Jakobsowie Veronika Gass(WG1b) und die Schüler Niklas Hammsowie Markus Vahle(WG1a) interviewten das Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) zu kontroversen Themen des Alltags aus der Wahlkreis- und der Bundespolitik. Zu Fragen rund um das Politikgeschäft eines Bundestagsabgeordneten gab der Referent Schöncke, Mitarbeiter im Büro des MdB, im Anschluss an das Expertengespräch vielfältige Einblicke.

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26. April 2018 - Expertengespräch mit Dr. Linnemann, MdB

 

Das Expertengespräch knüpfte an einen Besuch über dem Plenum des Deutschen Bundestages an. Die Kerndebatte knüpfte mit dem Thema „Wettbewerb und Datenschutz auf digitalen Märkten“ sowie im Auszug „Bundeswehreinsatz in Mali (EUTM Mali)“ an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an, mit der Frage zu Datensicherheit und Wettbewerb von sozialen Netzwerken.

 

Gegen 20 Uhr blieb der obligatorische Ausblick von der Kuppel des Reichstagsgebäudes auf die Metropole Berlin im Sonnenuntergang nicht aus. Hier konnten die Lernenden die beeindruckende Silhouette der Stadt erleben.

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26. April 2018 - Auf dem Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages

Stadtteil: Tiergarten

 

Der zweite Tag der Studienfahrt wurde mit einer zweistündigen Stadtrundfahrt eröffnet. Von der Unterkunft in der Berliner Mitte, südlich der Fischerinsel gelegen, fuhren wir mit dem Reisebus entlang der East-Side-Gallery, um die Eindrücke der noch erhaltenen Mauer zur Teilung Berlins (1961 bis 1989) mit ihren Graffiti-Kunstwerken wahrzunehmen. Weiter über den Szenebezirk Kreuzberg-Friedrichshain ging es zur neuen Mitte am Potsdamer Platz, vorbei am Reichstagsgebäude, dem Schloss Bellevue und dem Großen Stern mit Zwischenstopp auf dem Ku’damm (Kurfürstendamm). Mit einer Kehrtwende ging es dann zurück zum Alexanderplatz. Hier bestand nun die Möglichkeit für die Schülerinnen und Schüler das breite Angebot von Warenhäusern zur Güterbefriedigung zu nutzen. Der Abend klang gemeinsam im Hostel unter dem Austausch der vielen neuen Eindrücke aus Berlin aus.

 

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26. April 2018 - Pariser Platz, Berlin: Stadtteil Mitte

Fotos: Christian Meininger

 

Europa hautnah erleben

Europa hautnah erleben derzeit die Schülerinnen und Schüler der WG 1b. Im Rahmen des EU finanzierten Erasmus+ Projektes „FACE – The Faces and Challenges of Europe“ gastierten im Mai  zwei Schülerinnen, Laura Nowak und Anna Dunschen aus der WG1b, in Châteaulin in der Bretagne in Frankreich, nahmen dort am Unterricht teil und lebten in einer Gastfamilie. Sie kamen mit vielen tollen Erfahrungen zurück und sind sich beide einig: „So etwas würden wir jederzeit wieder machen.“ (Näheres siehe auch Erfahrungsbericht auf der LEBK-Homepage) Drei französische Gastschülerinnen des Lycée Jean Moulin aus Châteaulin, Gaëlle Dréau, Laugan Pouliquen und Emilie Lecoq, reisten mit den beiden mit und verbringen nun ihre Zeit am LEBK. 

 

2017 06 17 Europa hautnah erleben

 

Von links: Gaëlle Dréau, Laugan Pouliquen, Emilie Lecoq (alle drei aus Châteaulin, Frankreich), Anna Dunschen, Theresa Brautmeier und Laura Nowak)

 

 „Ich habe mich für dieses Austauschprogramm beworben, weil ich dadurch eine andere Kultur und neue Leute kennenlernen kann“, so Emilie Lecoq. Auch Laugan ist begeistert: „Mir gefällt, dass wir hier mehr Freizeit nach der Schule haben als in Frankreich und dadurch die Möglichkeit haben viel mit unseren Austauschpartnern zu unternehmen. Außerdem kann man hier sehr gut mit Bussen oder der Bahn von einem Ort zum anderen gelangen. Insgesamt sind die Verkehrsanbindungen hier deutlich besser als bei uns. “ Gaëlle ist ebenfalls begeistert. Sie mag Paderborn, wegen der vielen tollen Geschäfte und den Parks. Sie versteht sich mit ihrer Gastschülerin, Theresa Brautmeier, sehr gut. Am kommenden Wochenende will ihre Gastfamilie mit ihr nach Berlin fahren, damit sie auch einmal die Hauptstadt gesehen hat. Das ist natürlich etwas ganz Besonderes. 

Das Erasmus+ Projekt „FACE – The Faces and Challenges of Europe“ wird am Ende dieses Schuljahres erfolgreich abgeschlossen. In den drei Jahren wurden insgesamt über 80 Schülerinnen und Schüler in dieses Projekt eingebunden und profitierten von dem interkulturellen Austausch und den Reisen nach Frankreich, Norwegen und Brüssel. Auch zwei Austauschwochen in Paderborn mussten organisiert, Gäste untergebracht und ein Programm auf die Beine gestellt werden. So lernten die Schülerinnen und Schüler neue Kulturen und Arbeitsweisen kennen, entwickelten ein Verständnis für unterschiedliche Herangehensweisen, verbesserten ihre Fremdsprachenkenntnisse und schlossen neue Freundschaften, die bei einigen sicher auch über die Schulzeit hinaus erhalten bleiben werden. 

„Wo ein Ende ist, ist auch ein Anfang“ könnte man sagen, denn es gibt bereits erste Pläne für ein neues Erasmus Projekt. Also warten wir es ab, wohin die Reise gehen wird. Eines kann man sicherlich sagen, dass „Europa“ auch in der Zukunft eine zentrale Rolle am LEBK spielen wird. 

 

Ludwig-Erhard-Berufskolleg öffnet sich

400 neugierige Schülerinnen und Schüler der Paderborner Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen erkundeten am 2. Jubiläums-Projekttag das Ludwig-Erhard-Berufskolleg, der unter dem Motto "Wir öffnen uns für Gäste!" stand. Nach einer offiziellen Begrüßung nahmen sie an Unterrichtsstunden teil und konnten sich während eines Schulrundganges bei verschiedenen Mitmachaktionen ausprobieren und beraten lassen. 

Den Unterricht für die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs übernahmen an diesem Tag zahlreiche Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Die Angebote reichten von der Vorstellung der Projekte „Einkaufen mit Handikap“ und „EULE“, über die Ressourcenwerkstatt der Verbraucherzentrale bis hin zur Schuldnerberatung, Falschgeldschulung der Deutschen Bundesbank, Datenschutz goes Schule, dem NABU-Projekt bis hin zu Informationen rund um die Bewerbung. 

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Fahne LEBK

Zu Besuch in LE FAOU

Unsere  Reise beginnt… Im Rahmen des Erasmus+ Projekts reisten wir – Anna und Laura – vom 29.04-26.05.2018 gemeinsam nach Frankreich, LE FAOU.

 

2018 06 17 Erfahrungsbericht Austausch

Um 8 Uhr morgens ging es nach Düsseldorf zum Flughafen. Zwei deutsche Freundinnen, 4 Wochen in der Bretagne, Frankreich. Wir haben uns  total gefreut, diese Reise anzutreten und waren sehr gespannt, was uns dort erwarten würde. Wir wissen noch, wie das Gefühl war, als wir unsere Familien verabschiedeten und plötzlich auf uns alleine gestellt waren. 

Anna hatte einen kleinen Vorteil, sie kannte ihre Austauschschülerin, Emilie, schon persönlich. Sie hatten sich während der Erasmusaustauschwoche in Norwegen kennengelernt und waren dort zusammen in einer norwegischen Gastfamilie. Dort verstanden sich die beiden bereits sehr gut. 

Als wir nach einer langen Anreise endlich in Brest ankamen, wurden wir sehr herzlich von Emilie und Laugan, Lauras Austauschschülerin, empfangen. In Le Faou, der wunderschöne Ort in dem die beiden wohnen, lernten wir unsere Gastfamilien kennen. Wir wurden total nett empfangen und fühlten uns beide sofort wohl. Es war schön, Laugan und ihre Familie jeden Tag ein bisschen besser kennenzulernen. Sie waren sehr herzlich und zuvorkommend.

Die nächsten zwei Wochen waren sehr aufregend. Da wir zur Ferienzeit in Frankreich waren, fuhren wir gleich zu Beginn unseres Aufenthaltes mit unseren Gasteltern nach Beg Meil in den Urlaub und eine Woche später zu den Großeltern von Emilie nach Carnac und Nantes, wo wir mit den Gastfamilien eine tolle Zeit hatten: das erste Mal im Atlantik schwimmen, Surfen sowie Schnecken und ,,Spider Crabs“ essen, das hat schon einiges an Überwindung gekostet. Die Familien intergierten uns und versuchten viel mit uns auf Französisch und Englisch zu kommunizieren. Es freute uns, dass sie so aufmerksam und neugierig waren, sie fragten viel über die deutsche Kultur, die Schule, den Alltag und unsere Familien.

Nach zwei spannenden Wochen hieß es nun endlich in Frankreich zur Schule zu gehen. Wir wollten es gar nicht glauben, dass die Schüler in Châteaulinvon 8:00 Uhr bis 17:30 Uhr im Unterricht sind, dann noch teilweise weite Wege nach Hause haben und abends noch Hausaufgaben machen müssen, da bleibt nicht viel Zeit für Freizeit. Da gefällt uns das deutsche Schulsystem doch deutlich besser. Wir haben zwar weniger Ferien, dafür aber am Nachmittag mehr Zeit für Hobbies und Freunde. Es war ein sehr langer Tag, aber da wir unseren Unterrichtsstoff für die Fächer in Deutschland in der Bibliothek, der Cité-Scolaire nachholten, konnten wir die Zeit sinnvoll nutzen. Wir nahmen aktiv am Englisch-, Spanisch, Französisch- und Deutschunterricht teil. In den übrigen Stunden lernten wir dann für unsere Fächer in Deutschland. Die Klasse nahm uns herzlich auf. Die französischen Lehrer waren sehr nett, wir hätten uns aber gewünscht etwas mehr in den Unterricht integriert zu werden. 

Nach der Schule, haben wir gemeinsam mit der Familie gekocht und gegessen, haben zusammen Sport gemacht und an einem Feiertag war Anna sogar dabei, als sie den Honig aus den eigenen Bienenstöcken gesammelt und ,, weiter verarbeitet“ haben. 

Natürlich hat ein Austausch nicht nur positive Seiten. Viele neue Eindrücke und die Sprache fordern einem ganz schön etwas ab. Gespräche mit unseren Familien in Deutschland und Freunden vor Ort haben uns dann aber wieder aufgemuntert. Aber solche Erfahrungen gehören dazu und wir denken, dass man dadurch in seiner Persönlichkeit gestärkt wird und es einem im weiteren Leben weiterhilft. 

Wir haben von diesem aufregenden Austausch sehr profitiert. Neue Freunde und Kulturen kennengelernt, die Sprachen aufgebessert, täglich ein 4-5 Gänge Dinner genossen, neue Städte und noch vieles mehr kennengelernt und vor allem uns selbst. Wir lernten unabhängiger und offener zu werden. Der Blick in einen anderen Schultag und Alltag einer anderen Kultur zeigten uns, einige Dinge mehr zu schätzen oder zu sehen, was man verbessern könnte. 

Wir sind extrem glücklich darüber, dass wir diese Reise antreten konnten und so viele tolle Erfahrungen sammeln durften, die uns immer begleiten werden. Außerdem sind wir sehr dankbar, so eine Möglichkeit von der Schule bekommen zu haben, genauso wie die tolle Unterstützung von unseren Mitschülern und Lehrern.

Wir würden es jedem empfehlen, der so eine Chance bekommt, an einem Austausch teilzunehmen. Aus solchen Erfahrungen kann man nur lernen, profitieren und sich extrem glücklich schätzen!

Dankeschön, für diese vielen Erfahrungen und diese tolle Möglichkeit!!!   Anna und Laura

 

 

 

 

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist sieht nur eine Seite davon“ 
(Augustinus Aurelius)

Ein Erfahrungsbericht von Anna Dunschen und Laura Nowak, WG1b  

 

 

 

  

 

Das Beste kommt zum Schluss -der Festakt

Mit einem Festakt im Sportzentrum am Maspernplatz feierte das Ludwig-Erhard-Berufskolleg sein Doppeljubiläum - 125 Jahre Berufskolleg und 50 Jahre Wirtschaftsgymnasium - mit zahlreichen Ehrengästen, Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium. Getreu dem Motto „Zukunft mit Tradition“ wurden in zwei Talkrunden die Bedeutung des Berufskollegs in der heutigen Zeit herausgestellt.

 

 

Fit fürs Arbeitsleben

 

Ludwig-Erhard-Berufskolleg ist seit 1893 Lehr- und Lernort für Wirtschaft und Handel

2018 05 09 Schuljubiläum Festakt

 

 Sie diskutierten beim Festakt zum 125-jährigen Jubiläum des Ludwig-Erhard-Berufskollegs über Vergangenes und Zukunft: (von links) Schülerin Laura Bewermeier, Thomas Spieker, Landrat Manfred Müller, Michael Ulich (Bezirksregierung Detmold), Schulleiter Alfons Bölte, Bundestagsabgeordneter Dr. Carsten Linnemann, Schüler Edwin Naskowski, Moderatorin Maike Greine, Schülerin Lea Brabender, Helmut Zumbrock (Bezirksregierung Detmold), Jürgen Behlke (Leiter IHK  Paderborn) und Prof. Dr. H.- Hugo Kremer (Uni Paderborn). Foto: Ruthe

 

Seit Januar 1893 werden am Ludwig-Erhard-Berufskolleg junge Paderborner im Bereich Wirtschaft und Handel aus- und weitergebildet. Anlässlich des Jubiläums besuchten Landrat Manfred Müller, Bundestagsabgeordneter Dr. Carsten Linnemann und zahlreiche ehemalige Schüler die Feier des Berufskollegs.

Musikalisch eröffnete die Schulband »Pauline-Kracher« (LWL-Förderschule mit dem Schwerpunkt Sehen) den Festakt zum 125-jährigen Jubiläum. Anschließend betonte Schulleiter Alfons Bölte die Notwendigkeit eines Berufskollegs: »Wir können hier jungen Menschen eine berufliche Per­spektive aufzeigen«. Dies sei auch weiterhin Antrieb des Schulleiters. »Neben beruflichen Kompetenzen stehen bei uns vor allem gesellschaftliche Aspekte im Vordergrund der Schulzeit«, sagte Bölte weiter. Er sei besonders stolz auf den Werdegang des Berufskollegs und freue sich, auch in diesem Jahr wieder 600 junge Menschen nach erfolgreichem Abschluss verabschieden zu können.

Seit 125 Jahren besteht das Ludwig-Erhard-Berufskolleg, welches mehr als 2300 Schüler besuchen, um sich für Berufe im Bereich Wirtschaft und Handel zu qualifizieren. Seit 50 Jahren können dort zudem junge Menschen ihr Abitur am Wirtschaftsgymnasium erreichen.

»Es ist ein Jubiläum, zu dem man nur gratulieren kann«, sagte Manfred Müller in seinem Grußwort. Er erinnerte daran, dass das Kolleg in einer Zeit gegründet wurde, in der die Industrie eine Revolution erlebt habe. »Damals fand wie heute eine industrielle Entwicklung statt, die mit der Internationalisierung der Wirtschaft einherging«, sagte Müller weiter. Damals wie heute stehe das Berufskolleg vor zahlreichen neuen Aufgaben, da die kaufmännischen Berufe durch die Digitalisierung, Stichwort »Industrie 4.0«, systematisch verändert worden seien.

Richard Stigulinszky, Leitender Ministerialrat im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW, stellte in seiner Rede die Arbeit der Lehrkräfte in den Mittelpunkt. Und er bemerkte: »Eine Vielzahl von ehemaligen Schülern und Lehrern haben heute den Weg zu ihrer früheren Wirkungsstätte gefunden«. Das sei ein Beweis für die hervorragende Arbeit des Berufskollegs. »Die Entwicklung und Bildung, die die Schüler an diesem Berufskolleg erleben, ist der Schlüssel zum erfolgreichen Beruf«, sagte Stigulinszky.

Dass diese Berufe mehr als unterschiedlich ausfallen können, bewiesen die Gäste der Podiumsdiskussion. Moderatorin war mit Maike Greine eine Radiojournalistin und ehemalige Schülerin. »Eigentlich wollte ich immer Unternehmensberaterin werden«, sagte sie. Thomas Spieker, Wirtschaftsprüfer und ebenfalls ehemaliger Schüler, betonte, dass junge Leute durch die Berufsschule optimal auf die Arbeitswelt vorbereitet würden. »Hier findet mehr als nur Unterricht statt«, sagte auch Helmut Zumbrock, schulfachlicher Dezernent der Bezirksregierung Detmold und Leitender Regierungsschuldirektor. Bundestagsabgeordneter, Carsten Linnemann stellte fest, dass die Schüler des Ludwig-Erhard-Berufskollegs immer bestens aufs Berufsleben vorbereitet seien. »Hier werden Schüler für den Arbeitsmarkt fit gemacht.« Denn an dem Berufskolleg werde nicht nur Theorie gelehrt, sondern viel Praxis vermittelt.

Während der Podiumsdiskussion gab Thomas Rosenkranz, ebenfalls ein ehemaliger Schüler, musikalisch etwas zum Besten. Abschließend wurde zum Sektempfang geladen.

Text und Bild: Louis Ruthe         Quelle : WV vom 10.05.2018

 

 

 

125 Jahre Ludwig-Erhard-Berufskolleg, 50 Jahre Wirtschaftsgymnasium: „Mit Erfolg zahlreiche Bildungsbiographien gestaltet“

Kreis Paderborn (krpb). Im Januar 1893 waren es zwei Klassen mit 80 Schülern, die sonntags für zwei Stunden die kaufmännische Fortbildungsschule besuchten. 125 Jahre später werden über 2300 Schülerinnen und Schüler in zahlreichen Bildungsgängen im Bereich Wirtschaft und Handel am Ludwig-Erhard-Berufskolleg (LEBK) in Paderborn qualifiziert. Vom Hauptschulabschluss bis hin zum Abitur ist in diesen Tagen alles möglich. Vor 50 Jahren, in 1968, konnte erstmalig das Abitur an einer berufsbildenden Schule abgelegt werden. Mit einem Festakt im Sportzentrum am Maspernplatz feierte das LEBK sein Doppeljubiläum - 125 Jahre Berufskolleg und 50 Jahre Wirtschaftsgymnasium - mit zahlreichen Ehrengästen, Schülerinnen und Schülern, darunter auch viele ehemalige, und dem Lehrerkollegium. 

Die „Pauline-Kracher“, Schulband der der LWL-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sehen unter der Leitung von Rainer Heemann, eröffneten den rund zweistündigen Festakt mit dem Stück „Steh auf, mach laut“, passend zum Motto der Projekttage „Das LEBK geht raus und zeigt sich“. Genau darum ging es auch Schulleiter Alfons Bölte, der sich stolz und dankbar zeigte, dass im LEBK zahlreiche Bildungsbiographien erfolgreich gestaltet wurden. Die Schule betrachte das Doppeljubiläum als Ansporn, sich weiterzuentwickeln und auch zukünftig jungen Menschen berufliche Perspektiven zu bieten. „Behalten Sie uns in Erinnerung, empfehlen Sie uns weiter, denn schließlich sind wir Kaufleute“, so Bölte wörtlich.

„Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko meines Lebens selber tragen, ich will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge Du, Staat dafür, dass ich hierzu in der Lage bin“. Mit diesem Zitat von Ludwig Erhard spannte Landrat Manfred Müller, auch in seiner Rolle als Schulträger, einen historischen und philosophischen Bogen, von den Anfängen des Kollegs in 1893, in der die Industrie eine ähnliche revolutionäre Entwicklung erfahren habe, bis hin zu aktuellen Herausforderungen wie die Digitalisierung, Stichpunkt Industrie 4.0., die auch die kaufmännischen Berufe verändern werde. Dieser Schule könne man nur zu ihrem Jubiläum gratulieren. Damals wie heute werde das Berufskolleg zahlreiche neue Aufgaben zu meistern habe. Die Schule bilde die Fachkräfte von morgen aus. Sie müsse Garant sein für eine Wirtschaft, die dem Land und den Menschen diene.

Richard Stigulinszky, Leitender Ministerialrat im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, bedankte sich insbesondere bei den Lehrerinnen und Lehrern, die mit ihrer Arbeit die Schule auf modernem Niveau halten und damit einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten würden. Dass so viele ehemalige Schülerinnen und Schüler zur Feier gekommen seien belege, dass hier hervorragende Arbeit geleistet werde. „Sie ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Berufsleben“. Ein Beispiel hierfür lieferte Helmut Zumbrock, Schuldezernent bei der Bezirksregierung Detmold, der seine Karriere als Lehrer am LEBK startete, von der „Pausenaufsicht zur Schulaufsicht“, wie es Radiomoderatorin Maike Greine formulierte, ehemalige Schülerin und Schulsprecherin am LEBK. Der Einsatz digitaler Medien und deren Integration in den Unterricht erfordere die Bereitschaft aller Beteiligten, neu zu denken und pädagogische Konzepte anzupassen, betonte Zumbrock.

In zwei Talkrunden diskutierten die Schülerinnen und Schüler Laura Bewermeier, Lea Brabender, Edwin Naskovski mit Dr. Carsten Linnemann (Mitglied des Deutschen Bundestages), Wirtschaftsprüfer Thomas Spieker, Jürgen Behlke, Leiter IHK Paderborn, Prof. Dr. H.-Hugo Kremer von der Uni Paderborn und Helmut Zumbrock, Dezernent der Bezirksregierung Detmold unter dem Motto „Das LEBK heute – zwischen Tradition und Moderne und zwischen allen Stühlen?!“ die Bedeutung des Berufskollegs in diesen Tagen. Die Teilnehmer äußerten den Eindruck, dass die Politik sich bislang sehr auf Akademikerabschlüsse ausgerichtet habe und nun die berufliche Bildung verstärkt in den Fokus gerückt werden müsse. Ob Bachelor oder Berufsausbildung, hier sei nicht Polarisierung, sondern Information über die Durchlässigkeit der Bildungsgänge angesagt. Eine duale Ausbildung beinhaltet naturgemäß mehr Praxiserfahrung. „Sie ermöglicht es, sehr schnell in einem Unternehmen mitzuarbeiten“, formuliert es Laura. Letztlich müsse jeder seine Kernkompetenzen finden und dann schauen, wo er diese am besten entfalten könne. So gibt es viele Wege in die Uni, und natürlich auch zurück.

 Thomas Rosenkranz, ehemaliger Schüler des LEBK und heute Sänger und Gitarrist, beschloss den Festakt gefühlvoll und passend mit dem Stück „What a wonderful world“ von Louis Armstrong.

  

2018 05 14 Schuljubiläum Kreisfoto

125 Jahre Ludwig-Erhard-Berufskolleg, 50 Jahre Wirtschaftsgymnasium: Sie diskutierten über Bildung und Beruf (von links) Schülerin Laura Bewermeier, Thomas Spieker, Landrat Manfred Müller, Michael Uhlich (Bezirksregierung Detmold), Schulleiter Alfons Bölte, Bundestagsabgeordneter Dr. Carsten Linnemann, Schüler Edwin Naskowski, Moderatorin Maike Greine, Schülerin Lea Brabender, Helmut Zumbrock (Bezirksregierung Detmold), Jürgen Behlke (Leiter IHK  Paderborn) und Prof. Dr. H.- Hugo Kremer (Uni Paderborn). (Foto: Rotthof)

 

Bildnachweis: Julia Rotthoff, Kreis Paderborn

Text: Michaela Pitz  (Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kreis Paderborn)

 

Europa zum Anfassen

Erasmus-Programm: Schüler des Wirtschaftsgymnasiums des Ludwig-Erhard-Berufskollegs schlüpfen im EU-Parlament mit Norwegern und Franzosen in die Rolle von Politikern.

2018 06 13 Erasmus Abschluss 1

 

Paderborn. Dass Studierende dank des Förderprogramms "Erasmus" ein Auslandssemester in anderen Ländern absolvieren ist keine Seltenheit mehr - dass aber Oberstufenschüler mit Erasmus Einblicke in andere Kulturen bekommen, das ist noch nicht sehr verbreitet. Am Wirtschaftsgymnasium des Ludwig-Erhard-Berufskollegs ist gerade das erste Erasmus-Projekt nach drei erfahrungsreichen Jahren ausgeklungen. Und Mitinitiatorin Nicole Broer ist guter Dinge, dass zum Schuljahr 2019/20 ein zweites Projekt starten kann. 


Jeweils der 11. Jahrgang der "Europaklasse" des Wirtschaftsgymnasiums hat sich gemeinsam mit Partnerschulen aus Norwegen, Frankreich und der Türkei mit verschiedenen Facetten Europas beschäftigt. Unter anderem analysierten die Schülerinnen und Schüler die unterschiedlichen Schulsysteme in Europa, nationale Sitten und Gebräuche, Themen wie Wirtschaft vor Ort oder Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Und das nicht nur im eigenen Unterrichtsraum, wo Präsentationen und Videos in Englisch erarbeitet wurden, sondern im direkten interkulturellen Austausch mit norwegischen, französischen und türkischen Schülern in den Gastländern. In den drei Jahren fanden mehrere Reisen statt und auch die Europaklasse bekam Besuch. 


So trafen sich beispielsweise 12 Schüler der diesjährigen Unterstufe der Europaklasse eine Woche lang mit Schülern aus Frankreich und Norwegen in Brüssel, um sich im Gebäude des Europaparlaments in gemischten Gruppen auszutauschen und zu diskutieren. In Rollenspielen übernahmen sie Positionen von Politikern. "So eine Erfahrung macht man sonst nicht", bilanziert Evelyn. "Weil wir in der Europaklasse zwei zusätzliche Englischstunden haben, und dadurch mehr Englisch im Unterricht sprechen, konnten wir uns sehr gut verständigen", berichtet Aleksander. 


Die anderen elf Schülerinnen und Schüler reisten für zehn Tage nach Norwegen und nahmen dort unter anderem am Unterricht teil. "Dort wird in der Schule viel mehr mit elektronischen Medien gearbeitet, jeder Schüler hat seinen eigenen Laptop. Und es gibt relativ wenig Unterricht, dafür mehr Lernen in Eigeninitiative", erzählt Veronika. "Es war spannend, direkt den Alltag in einer norwegischen Gastfamilie zu erleben mit vielen Freizeit-Aktivitäten und wenig Fernsehen", erzählt Marieke und fügt schmunzelnd hinzu: "Und viel Fisch." Nicht nur Lena empfindet das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern in Norwegen viel persönlicher. "Sie sprechen sich mit Vornamen an, die Atmosphäre ist sehr familiär." 


Außer diesen Projekttreffen, deren Kosten fast komplett über das Erasmus-Programm erstattet werden, können einige Schüler der Europaklasse für maximal drei Monate eine Schule in einem Gastland besuchen oder ein Praktikum absolvieren. Anna ist zum Beispiel einen Monat lang in der Bretagne gewesen und hat die französische Partnerschule besucht. "Der Unterricht ging teilweise bis 17.30 Uhr, das war schon krass." Aktuell sind drei junge Französinnen für einen Monat in der Europaklasse am Ludwig-Erhard-Berufskolleg zu Gast. Sie leben in Gastfamilien in Borchen, Delbrück und Schloß Holte- Stukenbrock. 


"Mit so einem Projekt, das Europa für Schüler ein Stück erlebbarer macht, wird Internationalität, Pluralität und Offenheit im Schulalltag spürbar sichtbar gemacht. Das kann bei Schülerinnen und Schülern zu der Erkenntnis führen, dass das, was uns verbindet, viel stärker ist als alles, was uns trennt", konstatiert Lehrerin Nicole Broer.

Mehr Info: www.lebk.de ; www.facesofeu.com 

 

Von Sabine Kauke, Quelle:  Neue Westfälische, 13. Juni 2018

 

 

Ludwig-Erhard-Berufskolleg geht raus

Unter dem Motto „Ludwig Erhard zeigt sich und geht raus!“ startete der erste Jubiläums-Projekttag zum Schuljubiläum an verschiedenen Orten in und um Paderborn und Büren. Schon im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler für Betriebsbesichtigungen, Jubiläums-Sternenlauf, konsumkritischer Stadtrundgang, Befragungen etc. entschieden, um ihre Schule in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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Diebold Gruppe

 

 

 

KMK-Zertifikatsprüfungen 2018

Nach Abschluss der schriftlichen und mündlichen Prüfungen händigte Schulleiter Alfons Bölte am 8. Juni 2018 insgesamt 66 erfolgreichen Schülerinnen und Schülern des Ludwig-Erhard-Berufskollegs das KMK-Zertifikat zu Fremdsprachen in der beruflichen Bildung aus. 

2018 06 12 KMK

Die Schülerinnen und Schüler haben die Prüfung auf den Stufen II, III und IV in den Fachbereichen „Englisch für Wirtschaft und Verwaltung“, „Englisch für IT-Berufe“ sowie „Englisch für Kaufleute für Spedition- und Logistikdienstleistungen“ abgelegt.

Herr Bölte betonte in seiner Ansprache, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich durch den Erwerb des Zertifikats einen Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt verschafft hätten, und wünschte ihnen für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.

 

Ludwig-Erhard-Berufskolleg feiert

Mit drei Projekttagen feiert das Ludwig-Erhard-Berufskolleg sein Doppeljubiläum: 125 Jahre Ludwig-Erhard-Berufskolleg und 50 Jahre Wirtschaftsgymnasium. Im Verlauf der Jahrzehnte hat sich die Schule stark gewandelt. Mit einer Talkrunde wollen die Verantwortlichen auf die heutige Bedeutung des Berufskollegs hinweisen.

 

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Alfons Bölte (kommissarischer Schulleiter des Ludwig-Erhard-Berufskollegs), das Organisationsteam des Jubiläum und die SV-Schüler freuen sich auf die kommenden Projekttage. Foto: Torsten Radde

 

Die Projekttage beginnen am 07.05.2018 mit der Präsentation des Berufskollegs in der Öffentlichkeit. „Wir gehen nach draußen“ heißt an dem Tag das Motto. Der Unterricht findet außerhalb der Schule an verschiedenen Standorten in und um Paderborn statt. (Jubiläums-Sternenlauf, Betriebsbesichtigungen, Konsumkritischer Stadtrundgang, Schulungen für Senioren im Altenheim und auf der Straße, Befragungen in der Innenstadt etc.). 

 

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„Ludwig-Erhard geht raus und zeigt sich“ – Schulsprecher Alkaly Dianè zeigt sich mit Ludwig-Erhard an der Pader. Unterricht an ganz verschiedenen Standorten in und um Paderborn.  Foto: Kirsten Levermann

 

Am 08.05.2018 öffnet sich das Ludwig-Erhard-Berufskolleg für Gäste. Externe Experten und Fachverbände gestalten an diesem Tag mit verschiedenen Projekten den Unterricht. Die Angebote reichen von der Vorstellung des Rolli-Projekts „Einkaufen mit Handikap“, welches in Kooperation mit der Liboriusschule durchgeführt wird, über die Ressourcenwerkstatt der Verbraucherzentrale bis hin zur Schuldnerberatung, Datenschutz goes Schule, Elektronisch mobil und dem NABU-Projekt etc. Aber auch zukünftige Schülerinnen und Schüler sind mit ihren Klassen eingeladen, um das Berufskolleg zu erkunden, indem sie sich individuell beraten lassen, am Probeunterricht teilnehmen oder in einzelne Projekte hineinschnuppern.

 

 

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„Ludwig-Erhard auf dem Schulhof“ – Schulsprecher Alkaly Dianè, Bahus Mustafa, Niklas Kleinemeyer, Kristin Tofall und Veronika Glanz zeigen Ludwig-Erhard.  Foto: Kirsten Levermann

 

 

Der Abschluss der Projekttage bildet der Festakt am 09.05.2018 im Sportzentrum am Maspernplatz, zu dem alle Interessierten ab 11.00 Uhr herzlich eingeladen sind. In zwei Talkrunden tauschen sich Schülerinnen und Schüler mit Dr. Carsten Linnemann (MdB), Thomas Spieker (Ausbildungsbetrieb, Elternteil und selbst ehemaliger Schüler), Jürgen Behlke (IHK), Prof. Dr. Hugo Kremer (Wirtschaftspädagogik, Paderborn) und Helmut Zumbrock (LRSD, Bez. Detmold) über das Thema „Das Ludwig-Erhard-Berufskolleg – Zwischen Tradition und Moderne und zwischen allen Stühlen?“ und „Das Ludwig-Erhard-Berufskolleg – Zukunft der Berufsbildung – ohne Zukunft, ohne Berufung und ohne Bildung“ aus.

 Maike Greine, ehemalige Schülerin des Wirtschaftsgymnasiums und Eins-Live-Moderatorin, führt durch den Festakt. Thomas Rosenkranz, ebenfalls ehemaliger Schüler und Musiker, die Pauline-Kracher (Schulband der LWL-Förderschule) und Erwin Grosche tragen zur Unterhaltung bei. www.lebk.de